Heilige Räder

Du befindest Dich auf dem Strahl mit der Qualität der Liebe auf magischen Bergen

Untersberg und Kehlstein

Im Rahmen unserer Reisen als Agenten der „Heiligen Räder“ besuchten wir im Juli 2018 den sagenumwobenen Untersberg, der auf deutschem Boden  – in der Nähe von Salzburg - an der deutsch-österreichischen Grenze steht.
Über diesen speziellen Berg kursieren viele Geschichten, die von Zeitreisen, Zeitanomalien und sonstigen unerklärlichen Dingen handeln. Laut Dalai Lama sei der Berg das Herzchakra Europas.

Neugierig begaben wir uns anfangs nach Berchtesgaden und besuchten einige der dortigen Orte, auf die von Geomanten oder auch anderen Autoren hingewiesen wurde. Gewisse Stellen/Orte konnten - aus meinem Fühlen heraus - nicht in dem Masse den von den Autoren hervorgehobenen Qualitäten entsprechen. Vermutlich versteckt sich hinter der esoterischen Fassade auch eine Marketingstrategie.

Mein Fokus lag vor allem auf der Heilung des „Kehlsteinhofes“, dem ehemaligen geomantischen Hauptquartier Hitlers.
Nur eine Agentin zeigte sich gewillt, sich für diese Arbeit mit mir ins Touristengewimmel zu stürzen!

So fuhren wir zum grossen Parkplatz des Touristenzentrums, am Fusse des Berges. Hitler empfing scheinbar nur ganz erlesene Leute im „Kehlsteinhof“, da wo er sein geomantisches aber auch politisches Hauptquartier errichten lassen wollte.
Heute wird der Ort von Touristen aus aller Welt geflutet!

Meine Begleiterin und ich versuchten eine möglichst beobachtende und neutrale Haltung gegenüber der Vergangenheit des Berges und des Gebietes einzunehmen.

Wir fuhren gemeinsam mit vielen Touristen in einem roten Bus - mit hollywoodähnlichen Ansagen über die von hier aus orchestrierten Tragödien auf den Berg. Rein schon diese Situation und die touristische Vermarktung des Kehlsteinhofes, auf Basis eines ruchlosen Machtdespoten, erschienen uns als sehr grotesk und makaber! Es blieb uns nichts anderes übrig, als es in unserer Beobachterrolle über uns ergehen zu lassen.
Im grossen und wie zu Hitlers Zeiten belassen Tunnel, welcher vom Busparkplatz zum Lift führte, mit welchem man die letzten Meter zum Hof in der Senkrechte überwindet, überkam uns ein Schauder. Wir begannen die Präsenz der SS und ihre diktatorische Gewaltherrschaft, die keine Widerrede ohne darauf folgende Kriegserklärung, zuliess, zu spüren und zu sehen.

Interessanterweise war das heraus Treten in eine unglaublich schöne und erhabene Bergwelt nach dieser bleiernen Liftfahrt, ein krasser Kontrast. Manch ein Tourist vergass sofort was das hier einst war und ergötzt sich einfach an der Schönheit der Berge und der Weite der Landschaft!

Zum Glück! Den diese Energie der Freude und Bewunderung für die Landschaft hat für diesen Ort bereits viel Heilung gebracht. Die Steine haben bereits viel Bilder ihrer Erinnerung entlassen.

Uns in den energetischen Körper der Landschaft einträumend stellten wir fest, dass der Kehlstein und der Untersberg mit seiner Mittagsscharte nicht nur wichtige Landmarken sind, sondern auch ein energetisches Zentrum. Da kommen viele „Songlines“ (wie ich es in Australien an den heiligen Aborigines-Plätzen beobachtete) zusammen. Dies erklärt uns, warum Hitler diesen Platz als Zentrum besetzte und von hier aus regieren wollte, zumal er ja geomantisches Wissen zu missbrauchen wusste.
Wir stellten fest, dass die Songlines (Meridiane) an vielen Stellen verletzt waren und durch traumatische Ereignisse auf Angst und Leid programmiert worden waren. Wir vermuteten sogar, dass die Konzentrationslager auf diesen Meridianen lagen und mitunter dazu beitrugen, dass vieles in der Welt bis heute von Angst geschwängert ist.

Sofort installierten wir auf dem Platz vor dem Kehlsteinhof einen mächtigen Lebensbaum da wo sich die meisten Touristen tummeln. Zudem gaben wir den Auftrag die Meridiane zu reinigen und mit Liebe und allen anderen Qualitäten des Heiligen Rades zu füllen.
Während wir Vergebungszeremonien zwischen Hitler, Himmler, deren Schergen und den Opfern machten, konnten wir beobachten, wie sich die Songlines langsam klärten.

Anschliessend begaben wir uns noch zu der sonderbaren Mauer, die sich dort in Ypsilonform dem Grat entlang erstreckte. Wir tauchten träumend und mit Vergebungsarbeit auch in die Labore des Salzbergwerkes ein, welche von den Amerikanern bombardiert und zerstört wurden. Ich möchte nicht in die Details gehen, da es nicht darum geht, Bilder der Gewalt und Brutalität zu verbreiten. Wir waren auch für unser eigenes Wohl darauf bedacht, nur das Nötigste zu sehen, um den Ort heilen und die anhaftenden Erinnerungen entlassen zu können.
Zum Schluss riefen wir die Rael-Wirbel zur Reinigung und Fusion zu Hilfe und liessen sie alle Opfer-Täter-Dynamiken entladen und fusionieren. So kann dieser wunderschöne Berg in die Normalität zurückkehren.
Während wir diese Arbeit taten, wanderte der Rest unserer Gruppe zur von da ersichtlichen Mittagsscharte rauf, um diesen Rätseln auf die Spur zu kommen.
Wir fanden jedoch nicht heraus, was es mit dieser markanten und den Untersberg prägenden Scharte auf sich hat. Auch da wird viel spekuliert, vielleicht um das Gewebe der Sagen noch etwas zu verdichten.

In der Almbachklamm besuchten wir auch die Quelle, an welcher der Seher Irlmaier eine Madonna gesehen haben soll. Das Wasser der Quelle hat eine sehr hohe Schwingung (in Bovis-Einheiten) und ist sehr bekömmlich. Der Seher Irlmaier ist bekannt für seine Fähigkeiten, genaue Voraussagen zu machen. Irlmaier machte in der Nachkriegszeit auch sehr düstere Prognosen für die heutige Zeit. Einige davon sind eingetreten. Ich hoffe jedoch, dass wir die Warnungen berücksichtigen und es nun besser machen können.

Angeblich leben am Untersberg sogar Menschen, die ein Zeitphänomen sind.
Wir selber erlebten in den Tagen am Untersberg keine speziellen Anomalien, was das Raum-Zeit-Gefüge betrifft. Ich stellte eine starke vibratorische Andersheit fest und mein Körper erfühlte an manchen Stellen eine stark magnetische Schwingung.
Als wir die Höhle betraten in welcher die Nazis radioaktives Material gelagert hatten, scheuchten uns die Berggeister wieder hinaus. Sie sagten mir, es sei gefährlich uns zu lange dort aufzuhalten.
Physiker sind mittlerweile zu der Überzeugung gelangt, dass Radioaktivität und Raum-Zeit-Anomalien miteinander einhergehen. Reaktorunfälle, Atombomben oder sonstige Vorkommen von Radioaktivität können das Raum-Zeit-Kontinuum zerreissen.

Nachwort:
Die Reaktion von vielen Deutschen, die in Berlin gegen die nazihaften Corona/Covid19-Massnahmen demonstrierten und hierbei in der Liebe geblieben sind, sind für mich ein schönes Zeichen, dass die vielen durch Liebesarbeiter durchgeführten Heilungen für Deutschland was Positives bewirkt haben.
Ich bin nun gespannt, welche Menschen die anstehenden Prüfungen bestehen werden! Es geht darum, in der Liebe zu bleiben. Dies auch trotz tausend Gründen in die Wut zu gehen und einen weiteren Krieg anzuzetteln.
Ich hielt in den letzten Jahren einen starken Fokus auf Deutschland, im Wissen, dass es sehr gefordert sein wird. Deutschland muss als Beispiel im Übergang in die nächste Ära des goldenen Zeitalters vorangehen.
Möge das Herz des Untersberg nun nur noch Liebe senden und auch der Lichttempel Berlins im Rhythmus der Liebe schwingen.

 


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